Katharina Huber: Warum Olympiagold ihr noch nicht genug ist

12.10.2026
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Ein Slalomtor auf einer verschneiten Skipiste symbolisiert das sportliche Ziel von Katharina Huber im Weltcup – Foto: adege / Pixabay
Foto: adege / Pixabay
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Für die 31-Jährige aus St. Georgen am Reith ist damit aber noch nicht Schluss, denn ein bestimmtes Ziel fehlt ihr in ihrer Karriere bislang.

Was hinter dem Ziel von Katharina Huber steckt

Der Olympiasieg fiel in Cortina d’Ampezzo, wo die Team-Kombination erstmals überhaupt bei Olympischen Spielen ausgetragen wurde. Huber und ihre gleichaltrige Partnerin Rädler schrieben damit ein Stück Sportgeschichte in einer brandneuen Disziplin.

Trotz dieses historischen Erfolgs sieht Huber ihre Karriere nicht als abgeschlossen an. Nach eigenen Angaben verfolgt sie weiterhin das Ziel, auch im Einzel-Weltcup ein Podest zu erreichen – ein Erfolg, der ihr trotz Olympiagold bislang verwehrt blieb.

Wie die Olympiasiegerin ihr nächstes Ziel verfolgt

Huber kündigte an, in den beiden letzten Weltcup-Rennen der laufenden Saison noch einmal anzugreifen. Der Mechanismus dahinter ist typisch für viele Spitzensportlerinnen: Ein großer Teamerfolg wie Olympiagold ersetzt nicht automatisch die individuelle Bestleistung, nach der Athletinnen wie Huber weiterhin streben.

Gerade weil die Team-Kombination eine neue olympische Disziplin ist, bleibt der klassische Einzel-Weltcup für Huber der Maßstab, an dem sie ihre sportliche Karriere misst. Das Olympia-Gold und das angestrebte Weltcup-Podest stehen damit für zwei unterschiedliche Kapitel derselben Karriere.

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