Tamme Hanken: Zehn Jahre nach seinem Tod lebt sein Vermächtnis auf dem Hankenhof weiter

Der Tod von Tamme Hanken jährt sich zehn Jahre: Der als „Knochenbrecher“ Bekannte Tierchiropraktiker starb am 10. Oktober 2016 im Alter von 56 Jahren an Herzversagen. Seine Witwe Carmen Hanken lebt bis heute auf dem gemeinsamen Hof und hält die Erinnerung an ihn wach.
Plötzlicher Tod
Tamme Hanken starb an einem Montag. Sein Hof lag in Filsum im Landkreis Leer, dort betrieb er mit seiner Frau Carmen Hanken auch eine Pferde-Reha-Einrichtung.
Der Knochenbrecher
Bekannt wurde Hanken als Tierchiropraktiker, der Hunde, Pferde und Rentiere behandelte. Seit 2008 moderierte er die Sendung „Der XXL-Ostfriese“ Auf Kabel eins, die es auf rund 80 Folgen brachte. Zur Behandlung von Tieren reiste er international und hatte Patienten in den USA, der Mongolei und Australien. Auf seinem Hof veranstaltete er regelmäßig einen Kummertag für Tierbesitzer.
Leben nach dem Verlust
Carmen Hanken denkt nach Angaben von Promiflash täglich an ihren verstorbenen Mann. Sie trägt seinen Ehering seit seinem Tod ununterbrochen an einer Kette um den Hals. Nach seinem Tod reduzierte sie den Tierbestand, um den Hof halten zu können.
Der Hof als Vermächtnis
Carmen und Tamme Hanken hatten den Hof zwischen 2010 und 2012 gemeinsam saniert und lebten dort 14 Jahre lang zusammen. Kennengelernt hatte sie ihn in der Talkshow von Johannes B. Kerner. Carmen Hanken fühlt sich demnach nicht einsam und schätzt ihre Unabhängigkeit; einen neuen Partner kann sie sich derzeit nicht vorstellen.
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