Nessiontour: Die Ex-Princess-Charming-Teilnehmerin sorgt für Furore

von Marie Mayer
11.08.2025
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Nessiontour posiert auf rotem Teppich
Gerald Matzka/Getty Images Entertainment via Getty Images
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Vanessa Borck, besser bekannt als Nessiontour, hat in der Szene schon ordentlich für Furore gesorgt. Mit 28 Jahren ist sie eine der authentischsten und spannendsten Persönlichkeiten, die in der Welt von Reality-TV und Social Media gerade richtig durchstartet. Doch was steckt hinter der sympathischen Influencerin und Ex-Princess Charming-Teilnehmerin? Wir bringen dir alles, was du über Nessi wissen musst – von ihren Tricks am Set bis zu ihrem privaten Leben.

Notizliste statt Drehbuch: So organisiert Nessi ihre Gedanken

Wer dachte, bei Shows wie Princess Charming würden alle Szenen durchgeplant, liegt falsch – zumindest bei Nessi. Auf Instagram hat sie nun verraten, dass sie während der Dreharbeiten eine geheime Waffe dabei hatte: eine Notizliste auf ihrem Handy. Diese nutzte sie, um sich selbst den Überblick zu behalten und ihre Gedanken zu sortieren. Da sie sich mit niemandem austauschen konnte (außer ab und an mit ihrer Schwester), half ihr das ungemein.

Die Notizen waren allerdings keinesfalls ein Drehbuch oder ein Skript für vorgefertigte Antworten. Nessi betont: Jede Entscheidung, jede Kettenvergabe im Format war spontan und authentisch. Die Liste diente ihr vielmehr als persönliches Tool, um Gespräche vorzubereiten oder Gedanken zu ordnen, wenn ihr danach war. Ein cooler und sehr bodenständiger Trick, der zeigt: Hinter dem Glamour steckt eine clever organisierte junge Frau.

Vom Coupleontour zum Singleleben – Nessis Weg

Vor ihrer Princess Charming-Zeit war Nessi lange in einer festen Beziehung – fast acht Jahre mit Inaontour. Das Paar war auf Social Media das perfekte Duo, teilte ihr Leben auf dem Kanal Coupleontour und gewann so viele Fans. 2021 folgte die Hochzeit, die ganz große Liebe schien perfekt.

Doch das Leben schreibt manchmal andere Geschichten: Kurz vor der Geburt ihrer Tochter Olivia erlitt Ina einen Schlaganfall, eine dramatische Wendung, die das Leben der beiden auf den Kopf stellte. Im September 2024 verkündeten sie dann die Trennung – ein schwerer Schritt nach so vielen gemeinsamen Jahren.

Noch einmal vor den Traualtar? Nessi plant eine neue Liebe

Trotz aller Herausforderungen zeigt Nessi sich optimistisch und offen für Neues. Auf Instagram verriet sie vor wenigen Tagen, dass sie sich vorstellen kann, noch einmal zu heiraten. „Das wäre schön“, schrieb sie – und viele Fans fiebern schon mit und hoffen auf eine neue Liebesgeschichte.

Diese Offenheit und Verletzlichkeit macht sie umso sympathischer. Sie ist kein typisches Reality-TV-Gesicht, sondern jemand, der seine Geschichte ehrlich teilt – mit Höhen und Tiefen.

Wunderschöne luxuriöse Altardekoration

Warum Nessi so besonders ist

Was Nessi von vielen anderen unterscheidet, ist ihre Authentizität. Sie zeigt sich ungeschönt und ehrlich, ohne sich hinter einer Maske zu verstecken. Ihre Notizliste bei Princess Charming ist dafür nur ein kleines Beispiel: Sie will keine perfekte Inszenierung, sondern echte Gefühle und echte Entscheidungen.

Außerdem spricht sie offen über ihre Gefühle, ihre Beziehung, ihre Trennung und ihre Hoffnungen. Für viele Fans ist das genau das, was sie an ihr lieben: Diese Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit, Cleverness und Emotionalität.

Social Media-Star mit Tiefgang

Mit ihren knapp 30 Jahren hat Nessi bereits viel erlebt und teilt diese Erfahrungen regelmäßig mit ihrer Community. Ihre Social-Media-Kanäle sind nicht nur eine Plattform für Lifestyle und Unterhaltung, sondern auch für wichtige Themen wie Beziehungsdynamik, persönliche Entwicklung und Selbstreflexion.

Sie schafft es, eine Balance zu halten zwischen Spaß, Ernsthaftigkeit und einer Prise Humor – was sie bei ihren Followern unglaublich beliebt macht.

Das große Ganze: Was lernen wir von Nessi?

  • Ehrlichkeit zahlt sich aus: Nessi zeigt, dass man nicht perfekt sein muss, um erfolgreich und geliebt zu werden.
  • Organisation ist alles: Ihre kleine Notizliste war ihr Anker in einem wilden Reality-TV-Sturm.
  • Das Leben ist Veränderung: Von der langen Beziehung über schwere Zeiten bis hin zur neuen Liebe – Nessi bleibt sich treu und offen.
  • Selbstliebe & Selbstfürsorge: Sie redet nicht nur von Liebe zu anderen, sondern auch von der Liebe zu sich selbst.

Nessi rockt nicht nur Princess Charming, sondern auch das echte Leben

Nessi ist mehr als nur eine Reality-TV-Teilnehmerin – sie ist eine junge Frau, die sich trotz aller Widrigkeiten treu bleibt, authentisch ist und ihre Geschichte ehrlich teilt. Mit ihrem cleveren Kopf, ihrer emotionalen Stärke und ihrer lockeren Art hat sie sich eine treue Community aufgebaut und inspiriert viele Menschen.

Ob mit ihrer Notizliste auf dem Handy oder mit ihrem Wunsch, wieder zu heiraten – Nessi zeigt, dass das Leben eine spannende Reise voller Überraschungen ist. Und genau deshalb bleiben wir dran und freuen uns, noch viel mehr von ihr zu sehen!

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Escort-Services in Dubai: Ein diskreter Geschäftszweig hinter Luxusfassaden

von Marie Mayer
08.08.2025
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Blonde Frau stet vor Luxusauto
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Trotz strenger Regeln boomt Escort in Dubai

Dubai gilt als Stadt des Überflusses: Wolkenkratzer, Luxusautos, Privatinseln – ein Ort, an dem Geld fließt und exklusive Dienstleistungen zum Alltag gehören. Hinter der glitzernden Fassade des Emirats existiert auch ein diskreter Geschäftszweig, über den kaum öffentlich gesprochen wird, der jedoch real ist: Escort-Services. Während das Thema in vielen Teilen der Welt offen diskutiert wird, herrschen in Dubai strenge Regeln und gleichzeitig ein großer Bedarf an diskreter Begleitung im VIP-Umfeld. Escort in Dubai ist kein offizielles Geschäftsmodell – aber ein wirtschaftlich bedeutsamer, wenn auch inoffizieller Bereich.

Diskretion statt Offenheit

Im Gegensatz zu westlichen Metropolen wie London oder New York, wo Escort-Agenturen offiziell werben und operieren, ist der öffentliche Umgang mit dem Thema in Dubai streng reguliert. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) unterliegen einem konservativen Gesellschafts- und Rechtssystem. Prostitution ist offiziell verboten, ebenso wie Werbung für sexuelle Dienstleistungen. Wer gegen diese Gesetze verstößt, riskiert ziemlich empfindliche Strafen, sogar Haft oder Ausweisung sind denkbar.

Und doch existiert das Geschäft mit Escortdamen in Dubai. Es floriert sogar. Vielleicht zwar nicht in offensichtlicher Form, dafür aber versteckt hinter Begriffen wie Model Begleitung, VIP-Hostessen oder Event Companion. Die Nachfrage ist da: Viele wohlhabende Geschäftsleute, Touristen, Messebesucher oder Expats suchen nach Gesellschaft – sei es für exklusive Dinner, Firmenevents oder private Anlässe. Oft steht die Unterhaltung, der Stil oder das gepflegte Auftreten im Vordergrund, nicht zwingend sexuelle Absichten.

Frau checkt an Rezeption ein

Wirtschaftlicher Aspekt

Obwohl inoffiziell, ist der Escort-Sektor Teil der Luxusdienstleistungen, die Dubai international bekannt gemacht haben. Frauen (und auch Männer), die in diesem Bereich tätig sind, verdienen teilweise sehr gut – insbesondere, wenn sie auf gehobene internationale Klientel ausgerichtet sind. Stundensätze liegen oft bei mehreren hundert bis tausend Dollar, besonders für mehrsprachige, gebildete Begleitpersonen mit einem entsprechenden Auftreten.

Einige Agenturen operieren online und bewerben sich als Lifestyle Services oder Personal Companionship, oft mit Sitz außerhalb der VAE, um rechtlich auf sicherer Seite zu bleiben. Die Vermittlung läuft diskret, über verschlüsselte Plattformen oder persönliche Empfehlungen. Hier zeigt sich, dass Escort in Dubai kein spontanes Straßenphänomen, sondern ein strukturiertes, oft international organisiertes Geschäftsfeld ist.

Gesellschaftliche Grauzone

Die moralische und gesetzliche Lage in den Emiraten macht das Thema Escort besonders sensibel. Während Alkohol und bestimmte Kleidung in bestimmten Bezirken toleriert werden, gilt für alles, was mit Sexualität zu tun hat, immer noch eine Null-Toleranz-Politik. Das zwingt Anbieter und Kunden in eine Grauzone, in der Diskretion, Vertrauen und Verschwiegenheit oberste Priorität haben.

Die Frauen (und Männer), die in diesem Bereich arbeiten, stammen häufig aus Europa, Russland, Südamerika oder Asien. Viele verstehen sich selbst nicht als Teil der Sexindustrie, sondern bieten „gesellschaftliche Begleitung“ auf hohem Niveau – mit Fokus auf Konversation, Stil und Auftreten.

Wer auffliegt, riskiert strenge Strafen

Trotz der wirtschaftlichen Möglichkeiten birgt dieser Sektor erhebliche rechtliche Risiken – für Anbieter wie für Kunden. Razzien, verdeckte Ermittlungen oder anonyme Anzeigen können schwerwiegende Folgen haben. Touristen, die glauben, Dubai sei wie jede andere Metropole, unterschätzen oft die Strenge der lokalen Gesetze.

Zudem gibt es kaum arbeitsrechtliche Absicherung oder Gesundheitsvorsorge für Personen in diesem Bereich. Wer hier tätig ist, bewegt sich rechtlich in einem sozusagen Vakuum – und zwar mit allen Konsequenzen.

Escort-Services sind in Dubai Teil der Luxuswelt

Escort-Services in Dubai sind ein realer, aber verdeckter Bestandteil der dortigen Luxuswelt. Sie bedienen eine internationale, zahlungskräftige Klientel und sind wirtschaftlich nicht unbedeutend – auch wenn sie im Verborgenen operieren müssen. Dubai bleibt in dieser Hinsicht ein Spannungsfeld zwischen westlicher Nachfrage und konservativem Rechtssystem.

Ob man es als moderne Dienstleistung oder problematische Schattenwirtschaft betrachtet – klar ist: Der Escort-Bereich in Dubai ist ein eigener Geschäftszweig, der bewusst im Stillen funktioniert und Teil eines vielschichtigen Wirtschaftsgefüges ist, das weit über Hochhäuser und Shopping-Malls hinausgeht.

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Alkohol in der Musikszene: Zwischen Rausch, Mythos und Absturz

von Marie Mayer
08.08.2025
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Musiker steht auf Bühne
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Ob Rock, Rap oder Techno – Alkohol ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Musikkultur. Auf Konzerten wird gefeiert, in Musikvideos angestoßen und in Songtexten getrunken, was das Glas hergibt. Doch was auf den ersten Blick wie Spaß und Freiheit aussieht, hat eine dunkle Kehrseite: Für viele Künstler und Fans ist Alkohol nicht nur Begleitung – sondern Flucht, Druckventil oder sogar Sucht.

Alkohol als Teil des Musiker-Images

Der Whiskey in der Hand, die Flasche Bier auf der Bühne – das Bild des trinkenden Musikers ist längst zur popkulturellen Ikone geworden. Besonders im Rock’n’Roll gehört Alkohol fast zur Grundausstattung. Von Jim Morrison über Amy Winehouse bis Kurt Cobain – viele Musiklegenden sind nicht nur für ihre Musik bekannt, sondern auch für ihren exzessiven Lebensstil.

Auch in Rap und Hip-Hop wird Alkoholkonsum oft zur Selbstdarstellung: Champagner in VIP-Lounges, Shots in Musikvideos und Markennamen wie Hennessy, Moët oder Cîroc in Songtexten – Luxus und Rausch werden zum Statussymbol.

In der elektronischen Szene wiederum ist Alkohol oft Teil einer hedonistischen Clubkultur, in der der Körper zur Bühne wird – und Abstinenz fast wie eine Ausnahme wirkt.

Songtexte: Rausch als Rebellion oder Realität?

Alkohol wird in der Musik meist positiv oder zumindest glorifizierend dargestellt: als Mittel zur Enthemmung, als Lösung für Liebeskummer, als Ventil für Frust oder als Ausdruck von Freiheit. Zeilen wie „Tequila macht den Kummer wieder gut“ oder „Ich sauf auf dein Leben“ sind nicht nur eingängig, sondern spiegeln auch gesellschaftliche Einstellungen wider.

Doch es gibt auch kritische Stimmen. Künstler wie Macklemore („Otherside“), Sido („Fuffies im Club – Akustikversion“) oder AnnenMayKantereit („Ich geh heut nicht mehr tanzen“) thematisieren Alkoholabhängigkeit, Kontrollverlust oder das Aufwachen nach durchzechten Nächten – ehrlich, roh, unbequem.

Barmann schenkt Cola ein

Druck, Tourleben und Einsamkeit

Hinter der Bühne sieht die Realität oft anders aus. Viele Musiker berichten von enormem Druck: ständige Verfügbarkeit, Auftritte im Akkord, wenig Schlaf, viel Reisen. Alkohol wird dabei schnell zur Selbstmedikation – gegen Lampenfieber, Schlaflosigkeit, emotionale Leere oder soziale Ängste.

Besonders auf Tour ist Alkohol überall: im Backstage-Kühlschrank, im Vertrag mit dem Club oder als Teil des Lifestyles. Viele Musiker trinken nicht aus Genuss, sondern weil es erwartet wird – von der Crew, den Fans oder der eigenen Marke.

Wenn der Rausch zur Gefahr wird

Die Liste der Musiker, die an Alkohol zugrunde gingen, ist lang – und erschreckend. Von Janis Joplin bis Avicii, von Amy Winehouse bis Scott Weiland. Der Übergang vom kontrollierten Konsum zur Abhängigkeit ist oft fließend. Und weil die Musikbranche lange wegsieht oder den Rausch sogar romantisiert, fehlt vielen Betroffenen die Hilfe.

Alkoholismus betrifft aber nicht nur Musiker, sondern auch das Publikum. Besonders auf Festivals, Konzerten und in Clubs ist Alkoholkonsum Normalität – und die Grenze zum Missbrauch oft schwer zu erkennen.

Erste Anzeichen für einen Wandel?

In den letzten Jahren ist auch ein Umdenken spürbar. Immer mehr Künstler sprechen offen über Sucht und Abstinenz. Ed Sheeran, Eminem, Lana Del Rey, Sido oder Zoe Wees haben öffentlich erklärt, nüchtern zu leben – als Statement gegen den Druck der Branche und für die eigene Gesundheit.

Auch das Publikum verändert sich: Alkoholfreie Alternativen, „Sober Bars“ auf Festivals und Initiativen wie „Sober Artists“ oder „I’m with the band – and the band is sober“ zeigen, dass Feiern auch ohne Rausch geht.

Zwischen Mythos und Verantwortung

Alkohol gehört zur Musikszene – historisch, kulturell, wirtschaftlich. Doch während der Rausch oft gefeiert wird, bleiben die Risiken lange unbesprochen. Dabei lohnt sich ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen: auf das Leid, den Druck und die zerstörerische Macht des Alkohols.

Musik kann befreien – aber sie darf niemanden zerstören. Vielleicht ist es an der Zeit, den Mythos vom „alkoholgetränkten Künstlerleben“ neu zu erzählen. Nicht moralisch, sondern menschlich.

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