Microsoft: Der Mechanismus hinter dem Visa-Ausschluss der US-Regierung

von Lena Sommer
09.10.2026
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Ein gestempeltes Visa-Dokument auf einem Schreibtisch steht sinnbildlich für den Visa-Ausschluss bei Microsoft – Foto: jaydeep_ / Pixabay
Foto: jaydeep_ / Pixabay
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Die US-Regierung hat Microsoft vom PERM-Programm für dauerhaftes Bleiberecht ausgeschlossen. Grund ist laut Vizepräsident JD Vance, dass der Konzern im vergangenen Jahr rund 6.000 amerikanische Beschäftigte entlassen und gleichzeitig zahlreiche Mitarbeiter mit H-1B-Visum beschäftigt habe. Der Visa-Ausschluss bei Microsoft trifft auch Adobe und sechs Outsourcing-Firmen.

Der Auslöser

Nach Angaben von Keith Sonderling wird Microsoft bis auf weiteres von der Vergabe dauerhaften Bleiberechts ausgeschlossen. Neue Anträge auf permanente Arbeitserlaubnis werden von den betroffenen Unternehmen nicht mehr angenommen, laufende Verfahren nicht bearbeitet.

Microsoft beschäftigte demnach rund 6.300 Mitarbeiter mit H-1B-Visum. Neben Microsoft geht die Regierung auch gegen Adobe sowie mehrere Beratungsunternehmen vor, zu denen Infosys, Wipro und Tata zählen. Die Suspendierung bleibt laut Vance bestehen, solange die Administration sie für notwendig hält.

Der Mechanismus

Microsoft reichte im betroffenen Geschäftsjahr rund 6.000 H-1B-Anträge ein. Nach eigenen Angaben des Unternehmens betrafen 80 % davon Statusänderungen oder Verlängerungen bereits bestehender Mitarbeiter, nicht neue Stellen. Die übrigen Anträge galten Personen, die sich bereits legal in den USA aufhielten, aber zuvor nicht für Microsoft arbeiteten – sie machten laut Microsoft nur 1 % der US-Belegschaft aus.

Der Stellenabbau habe vor allem Management-Positionen betroffen, während die ausländischen Mitarbeiter überwiegend Programmierer und Tech-Experten seien. Microsoft erklärt zudem, H-1B-Beschäftigte würden genauso bezahlt wie US-amerikanische Kollegen in vergleichbaren Rollen.

Die Zahlen dahinter

Laut Sonderling haben die acht betroffenen Unternehmen seit 2009 gemeinsam fast drei Millionen ausländische Arbeitskräfte angefordert, und dabei über 230.000 H-1B-Genehmigungen und mehr als 100.000 permanente Arbeitserlaubnisse erhalten.

Vance wirft den Outsourcing-Vermittlern vor, dass ihre Arbeitnehmer im Schnitt 48.000 US-Dollar weniger verdienen als vergleichbare amerikanische Beschäftigte. Bei vermittelten Visa-Inhabern seien es rund 20.000 US-Dollar weniger.

Parallel ermittelt das Arbeitsministerium gegen neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von J-1-Austauschvisa. Laut Vance nutzen diese Hochschulen J-1-Visa-Inhaber bei staatlich finanzierten Zuschüssen zu 61 %, während der nationale Durchschnitt bei 38 % liegt; vergleichbare amerikanische Doktoranden verdienten demnach rund 20.000 US-Dollar mehr als Kollegen in J-1-Positionen.

Was jetzt gilt

Indische Fachkräfte stellen über 70 % der jährlich genehmigten H-1B-Petitionen. Der Dienstleister TCS betont, in den vergangenen zwei Jahren nur einstellige PERM-Antragszahlen eingereicht zu haben, betreibt 31 Standorte in den USA und plant nach eigenen Angaben, in den kommenden fünf Jahren zusätzlich 15.000 Menschen dort einzustellen.

Laut Ermittler Anthony D’Esposito hat die seit Gründung der Betrugsermittlungsgruppe von Vance aktive Einheit des Arbeitsministeriums bislang 171 Anklagen wegen Visa-Betrugs eingereicht, 203 Verurteilungen und 80 Verhaftungen erzielt und einen Steuerzahlerschaden von rund einer Milliarde US-Dollar identifiziert.

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Fake-Promi Betrug: Wie aus einem Fan-Kommentar ein jahrelanger Betrug wurde

von Lena Sommer
09.10.2026
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Ein Smartphone mit einer unscharfen Chat-Oberfläche symbolisiert die Kontaktaufnahme bei einem Romance Scam – Foto: antonbe / Pixabay
Foto: antonbe / Pixabay
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Eine Britin namens Lorraine M. geriet in die Fänge eines sogenannten Romance Scam: Ein Unbekannter gab sich über zwei Jahre als Schauspieler Bradley Cooper aus. Der Kontakt begann mit einem harmlosen Kommentar auf einer Fanseite des Schauspielers.

Wie der Kontakt begann

Der Unbekannte behauptete, im Auftrag des Managements von Bradley Cooper zu schreiben und einzelne Fans kontaktieren zu dürfen. So entstand ein Austausch über Messenger und WhatsApp, der sich über zwei Jahre hinzog. In dieser Zeit versprach der falsche Schauspieler der Frau Hochzeit und gemeinsame Kinder und baute so eine emotionale Bindung auf.

Als Beleg für seine angebliche Identität schickte der Unbekannte ein Foto mit persönlicher Widmung sowie einen Screenshot eines Reisepasses. Anrufe oder Videochats lehnte er durchgehend ab – angeblich aus Sicherheitsgründen.

Welche Ausreden auf das erste Treffen folgten

Der Unbekannte kündigte ein erstes persönliches Treffen in Paris an. Dafür überwies Lorraine M. 4.500 Pfund, umgerechnet etwa 5.300 Euro. Kurz vor dem Termin sagte er ab und gab eine Erkrankung als Grund an.

Später erklärte er, wegen eines angeblich geheimen Gerichtsverfahrens keinen Zugriff mehr auf seine Konten zu haben. Es folgten weitere Zahlungen: einmalig 4.000 Pfund sowie wiederholt 600 Pfund. Auf Aufforderung kaufte die Frau zudem Geschenkkarten und verkaufte schließlich ihr Auto, um weiteres Geld aufzutreiben.

Warum das geplante Treffen im Dezember platzte

Für Dezember kündigte der Unbekannte ein gemeinsames Treffen an, bei dem er Lorraine M. und ihre fünf Kinder im Teenageralter persönlich abholen wollte. Die Familie wartete zwölf Stunden auf die versprochene Abholung – sie blieb aus. Danach erklärte der Unbekannte, selbst mittellos zu sein.

Zwei Jahre nach Beginn des Kontakts erstattete Lorraine M. Anzeige bei der britischen Meldestelle Action Fraud. Ihrer Bank zufolge konnte das Geld nicht ersetzt werden, weil die Überweisungen freiwillig erfolgt seien.

Was Betroffene wissen sollten

  • Wer online Liebesversprechen von vermeintlichen Prominenten erhält, sollte misstrauisch werden – echte Stars kontaktieren Fans nicht privat über Messenger.
  • Die Verweigerung von Videotelefonaten ist ein typisches Warnsignal bei Romance-Scam-Maschen.
  • Forderungen nach Geschenkkarten oder Überweisungen für angebliche Notfälle sind ein klassisches Betrugsmuster.
  • Banken ersetzen freiwillig überwiesenes Geld in der Regel nicht.
  • Verdachtsfälle sollten bei der zuständigen Meldestelle angezeigt werden, auch wenn seit Beginn des Kontakts bereits Zeit vergangen ist.

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Gerhard Schröder: Dieses Mandat erklärt seine Moskau-Reise an Putins Geburtstag

von Lena Sommer
09.10.2026
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Eine beleuchtete Supermarkt-Filiale am Abend symbolisiert das Mandat von Schröder bei Globus-Tochter Hyperglobus – Symbolbild, KI-erzeugt
Symbolbild, KI-erzeugt
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Gerhard Schröder war am Mittwoch bei der Geburtstagsfeier von Wladimir Putin in Moskau. Der Auftritt des Altkanzlers sorgte in Deutschland für scharfe Kritik. Was dabei bisher wenig Beachtung fand: Schröder ist seit Anfang September Mitglied im Aufsichtsrat der russischen Handelskette Hyperglobus, einer Tochter der deutschen Handelsgruppe Globus.

Welches Mandat steckt hinter der Moskau-Reise?

Nach Angaben von Hyperglobus soll Schröder dort seine internationalen Kontakte und seine politische Erfahrung einbringen. Am Morgen vor der Putin-Feier besuchte er zunächst eine Filiale der Globus-Kette in Moskau, erst danach ging es zur Geburtstagsfeier des Kreml-Chefs.

Nach Kremlangaben habe Putin erst am Mittwochmorgen aus Medienberichten von Schröders Anwesenheit in Moskau erfahren. Der Kreml teilte zudem mit, Putin habe Schröder daraufhin eingeladen.

Wie passt das zu Schröders Russland-Nähe?

Schröder und Putin gelten seit Jahren als eng befreundet. Der Altkanzler engagiert sich seit Langem in russischen Wirtschaftsprojekten, zuletzt brachte Putin ihn im Mai als möglichen Vermittler im Krieg zwischen Russland und der Ukraine ins Gespräch.

Das neue Aufsichtsratsmandat bei Hyperglobus reiht sich in diese Rolle ein: Ein deutscher Ex-Kanzler mit besten Kreml-Kontakten wird für die russische Tochter eines deutschen Konzerns tätig, während die politischen Beziehungen zwischen Berlin und Moskau auf einem Tiefpunkt sind.

  • Putin wurde an diesem Mittwoch 74 Jahre alt, Schröder ist 82.
  • Schröder sitzt seit September 2026 im Hyperglobus-Aufsichtsrat.
  • Nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj starben bei einem russischen Großangriff am selben Tag mindestens 25 Menschen, über 100 weitere wurden verletzt.
  • Selenskyj bezeichnete den Angriff mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Kampfdrohnen als „Geburtstagsgeschenk“ für Putin.

Was sagen die Kritikerinnen zu Schröders Auftritt?

Die politische Kritik an Schröder fiel deutlich aus. Katrin Göring-Eckardt bezeichnete den Besuch als Schande für Deutschland und als Verrat an Europa.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann nannte Schröder Deutschlands frechsten Rentner und warf ihm vor, trotz seines Alters und gesundheitlicher Einschränkungen fit genug für eine Reise zu einer Feier des Kreml-Chefs zu sein. Dennis Radtke äußerte sich ähnlich kritisch zu Schröders Auftritt in Moskau.

Was Betroffene wissen sollten:

  • Der deutsche Konzernverbund Globus ist damit über seine russische Tochter mit dem umstrittenen Mandat verbunden.
  • Schröders Putin-Nähe ist kein neues Phänomen, sondern Teil seiner langjährigen Rolle in russischen Wirtschaftsprojekten.
  • Die politische Kritik an Schröder richtet sich sowohl gegen den Besuch selbst als auch gegen sein neues Engagement für ein russisches Unternehmen.

Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.

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Aufgedeckt: Sicherer Hubschrauber Rundflug Österreich bei Helifly Events

von Christina Szasz
08.10.2026
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Helifly Events GmbH über sicheren Hubschrauber Rundflug Österreich, Eventflüge, Lastenflüge und seriöse Anbieter.
© Helifly Helicopterservice
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Ein Hubschrauber steigt über dem Salzkammergut auf, unten winken Gäste eines Zeltfests und die meisten Zuschauer denken sofort an Luxus und Geld. Was kaum jemand sieht: Bevor sich ein einziger Rotor dreht, liegen Wettermeldungen, Flugpläne, Gewichtsberechnungen und Genehmigungen auf dem Tisch. Die Helifly Events GmbH aus Gmunden organisiert Rundflüge, Eventflüge und Lastentransporte in Österreich und weit darüber hinaus. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wo die hartnäckigsten Missverständnisse dieser Branche liegen und woran sich seriöse Anbieter tatsächlich erkennen lassen.

Der Mythos vom Luxusgeschäft: Hubschrauber Rundflug Österreich

„Das ist doch nur für Reiche“: Dieser Satz begleitet die Helikopterbranche seit Jahrzehnten. Tatsächlich macht das reine Erlebnisgeschäft nur einen Teil des Alltags aus. Bei der Helifly Events GmbH stehen neben dem klassischen Hubschrauber Rundflug Österreich auch Lastenflüge, Transportflüge und Transferflüge auf dem Programm, also Arbeit im eigentlichen Sinn: Material dorthin bringen, wo kein Weg hinführt, und Termine einhalten, die am Boden nicht zu schaffen wären. Wer den Betrieb einen Tag begleitet, sieht weniger Champagner als Checklisten, Funkgeräte und Blicke auf die Wolkenuntergrenzen. Das Bild vom Statussymbol hält sich trotzdem, weil die eindrucksvollen Momente jene sind, die in den sozialen Medien landen und nicht die Vorbereitung dahinter.

„Einfach wie ein Taxi rufen“ ist der teuerste Denkfehler der Kundschaft

Kaum ein Irrtum sorgt für so viel Diskussion wie die Annahme, ein Helikopter könne jederzeit und überall abheben. In der Realität hängt jeder Start an einer Kette aus Bedingungen: Genehmigungen für den jeweiligen Startplatz, freigegebene Lufträume, ein aktueller Flugplan, ein Wettercheck sowie Gewicht und Schwerpunkt der Maschine. Fällt ein Glied dieser Kette aus, wird verschoben, auch wenn der Anlass wichtig ist und die Gäste bereits warten. Genau an diesem Punkt trennt sich in der Praxis Seriosität von Nachlässigkeit, denn jede Abkürzung geht auf Kosten der Sicherheitsmarge. Wer verstehen will, warum Anfragen Vorlaufzeit brauchen, findet hier die Antwort: Es handelt sich nicht um Bürokratie um ihrer selbst willen, sondern um eine Abfolge von Prüfungen, die niemand überspringen darf.

Woran erkenne ich unseriöse Anbieter in der Helikopterbranche?

Auffällig günstige Angebote wirken auf den ersten Blick verlockend, sind in der Luftfahrt aber ein Alarmzeichen. Preise deutlich unter Marktniveau lassen sich meist nur erklären, wenn irgendwo gespart wird: bei der Wartung, bei Versicherungen oder bei den Löhnen der Piloten. Ebenso fragwürdig sind Versprechen, die zu gut klingen: überladene Flüge, „Startplätze überall“ oder Einsätze ohne die nötigen Freigaben. Ein weiteres Muster, das erfahrene Beobachter nennen: Firmen, die häufig Namen oder Standort wechseln, kein klares Impressum führen und deren Verantwortliche kaum auffindbar sind. Wer vergleicht, sollte deshalb weniger auf die Zahl am Ende des Angebots schauen als auf die Frage, welche Leistungen und welche Nachweise dahinterstehen.

Vom ersten Flug mit fünf Jahren zum Anbieter mit Standorten in vier Ländern

Die Geschichte des Unternehmens beginnt nicht in einem Businessplan, sondern in einer Kindheitserinnerung. Daniel Ebner, Gründer und Eigentümer, saß mit fünf Jahren erstmals in einem Helikopter, geprägt von Vater und Onkel, beide leidenschaftliche Bergretter, wuchs er mit Luftrettung und Fliegerei auf. 2006 folgte die Pilotenlizenz, unmittelbar danach organisierte er Rundflüge auf Zeltfesten, 2008 gründete er die HeliDays Austria, das größte Hubschraubertreffen Europas. 2012 wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit, 2016 entstand die heutige GmbH. Inzwischen betreibt das Unternehmen Standorte in Österreich, Kroatien, Griechenland und Island, ein weiterer auf Gran Canaria ist in Vorbereitung. Der Weg zeigt, dass hinter dem Geschäft mit dem Helikopter Rundflug ein über Jahre gewachsenes Handwerk steht und keine schnelle Gründungsidee.

Eventflüge, Gourmetflug und Lastenflüge bei Helifly Events

Kirtag, Firmenfeier, runder Geburtstag oder Motorsportveranstaltung: Bei Events zeigt sich, wie unterschiedlich die Anforderungen ausfallen können. Ein Rundflug über die Alpen verlangt eine andere Planung als ein Gourmetflug nach Osttirol oder ein Transferflug in der Steiermark, bei dem die Termine im Halbstundenraster stehen. Das familiengeführte Unternehmen setzt hier auf direkte Ansprechpartner und schnelle Entscheidungen, weil im Tagesgeschäft oft binnen Stunden geklärt werden muss, ob ein Einsatz realistisch ist. Kunden schätzen genau das: die Bereitschaft, auch außergewöhnliche Wünsche zu prüfen, statt sie standardisiert abzulehnen. Gleichzeitig gilt der Grundsatz, dass ein hohes Tempo bei der Organisation nie zu Abstrichen bei den Sicherheitsroutinen führen darf.

Trend mit Nebenwirkungen: Mehr Nachfrage, mehr Verantwortung

Die Nachfrage nach Erlebnis- und Rundflügen wächst, besonders in landschaftlich markanten Regionen wie dem Salzkammergut. Neben Touristen buchen zunehmend Firmen und Gruppen solche Flüge für Events oder Teambuilding, was die Anforderungen an Koordination und Kommunikation erhöht. Wo mehr Anbieter in einen Markt drängen, steigt für Kundinnen und Kunden allerdings auch das Risiko, an unseriöse Adressen zu geraten. Das Unternehmen aus Gmunden setzt dem laufende Schulungen, Präsenz auf Branchenveranstaltungen und den Austausch mit Piloten und Mitarbeitern entgegen. Langfristig verfolgt Daniel Ebner ein größeres Ziel: eine Buchungsplattform, über die Helikopterflüge europaweit vergleichbar werden, ähnlich wie es bei Unterkünften längst Standard ist.

Wer sich für einen Hubschrauber Rundflug interessiert oder Lastenflüge und Transportflüge prüfen möchte, findet Informationen zu Standorten, Ablauf und Anfragen unter www.helifly.at.

Impressum:
Helifly Helicopterservice
Daniel Ebner
Traunsteinstraße 233, 4810 Gmunden
‪+43 660 569 5005‬
fly@helifly.at
www.helifly.at

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Wiener Linien: Warum Wartungsmängel den U1-Brand erst möglich machten

von Lena Sommer
08.10.2026
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Ein verrußtes Kabelfach in einer U-Bahn-Werkstatt zeigt, wie Wiener Linien Wartungsmängel zu einem Kurzschluss führen konnten – Symbolbild, KI-erzeugt
Symbolbild, KI-erzeugt
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Was dahintersteckt

Ein Untersuchungsbericht der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) legt offen, dass der Brand eines U1-Sonderzugs im November 2024 in Wien durch bessere Wartung bei den Wiener Linien hätte verhindert werden können. Der 81 Seiten lange Bericht sieht Wartungsmängel als Ursache, die Wiener Linien bestreiten dies.

Der Zug war zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits ohne Fahrgäste unterwegs und hielt zwischen den Stationen Taubstummengasse und Hauptbahnhof Südtirolerplatz. Die Fahrerin bemerkte eine Rauchwolke neben dem Zug und flüchtete auf den Bahnsteig, während der Wagen bereits in Flammen stand.

Wie der Kurzschluss entstand

Laut SUB führte ein Isolationsschaden an der Verkabelung zu einem Kurzschluss, der die Brandentwicklung auslöste. Der Fehler wird als Langzeitmangel an den Kabeln beschrieben, der sich über einen längeren Zeitraum aufgebaut haben soll.

Ein Schutzschalter, der genau diesen Kurzschluss hätte verhindern sollen, löste nicht aus. Die SUB führt diesen Auslöse-Fehler auf eine wahrscheinlich mangelhafte Wartung des Hauptschalters zurück. Nur eine Woche vor dem Brand, am 12. November 2024, war der Zug in Heiligenstadt einer sogenannten B-Revision unterzogen worden. Der Kabelschaden hätte bei dieser Wagenwartung erkannt werden können, heißt es im Bericht.

Die Zahlen zum Schaden

Der ausgebrannte Zug hatte vor dem Brand noch einen Restwert von 89.000 Euro. Ein Ersatzwagen der Baureihe X kostet nach Schätzung der SUB rund 11,4 Millionen Euro. Hinzu kommt ein Schaden an der Infrastruktur von 2.733.205,72 Euro, den die SUB beziffert.

Der Brand brach am 19. November 2024 gegen 16:37 Uhr aus, mitten in der Rushhour. Die Feuerwehr meldete den Brand erst um 18:07 Uhr als abgelöscht, die Löscharbeiten dauerten damit rund 90 Minuten. Die Strecke der U1 war anschließend zehn Tage lang gesperrt.

Was Betroffene wissen sollten

Fünf Personen wurden bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Fahrerin kam wegen eingeatmeter Rauchgase zur Kontrolle in ein Spital, ebenso ein Mitarbeiter einer Fachabteilung für Lüftungsanlagen. Ein weiterer Mitarbeiter wurde nach der Kontrolle in häusliche Pflege entlassen. Zwei weitere Beschäftigte einer Fachabteilung wurden mit leichten Rauchgasvergiftungen vor Ort behandelt.

Die SUB wirft den Wiener Linien vor, Wartungsintervalle nicht gemäß den Vorgaben des Herstellers eingehalten zu haben. Ein durchgebranntes Versorgungskabel hatte zudem zum Ausfall einer Anlage geführt.

Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.

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Bernd Weiß: Drei Spitzenfunktionen vor dem Sprung an die AK-Spitze

von Lena Sommer
01.10.2026
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Ein sachliches Motiv des Arbeiterkammer-Gebäudes oder eines Konferenzraums mit leeren Stühlen im Querformat, nah und formatfüllend, keine erkennbaren Personen – Symbolbild, KI-erzeugt
Symbolbild, KI-erzeugt
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Bernd Weiß soll neuer Präsident der Arbeiterkammer Burgenland werden. Der Landesvorstand der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter hat ihn am 26. September 2026 als Nachfolger von Gerhard Michalitsch nominiert, der sein Amt spätestens im März 2027 abgibt. Die Wahl soll im Frühjahr 2027 bei einer außerordentlichen Vollversammlung erfolgen.

  • Weiß ist bereits Vizepräsident der Arbeiterkammer Burgenland, Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender der GPA Burgenland und Zentralbetriebsratsvorsitzender der Burgenland Energie.
  • Michalitsch ist 64 Jahre alt und muss sein Amt wegen Erreichens des Pensionsalters spätestens im März 2027 abgeben.
  • Die FSG verlor bei der AK-Wahl 2024 rund drei Prozentpunkte, hält mit 68,8 % aber weiterhin die Mehrheit.
  • ÖVP- und FPÖ-nahe Arbeitnehmervertreter legten 2024 zu, die FPÖ am stärksten.

Was hinter der Nominierung steckt

Offiziell ist es ein Routinevorgang: Ein Präsident geht in Pension, die Fraktion schlägt einen Nachfolger vor. Michalitsch war seit 2017 Präsident der Arbeiterkammer Burgenland und wurde im Frühjahr 2024 für weitere fünf Jahre wiedergewählt. Dass er nun vorzeitig zurücktritt, begründet er selbst mit dem Erreichen des Pensionsalters. Der eigentliche Mechanismus zeigt sich aber erst beim Blick auf den designierten Nachfolger: Bernd Weiß sitzt bereits an mehreren Schalthebeln der Arbeitnehmervertretung im Burgenland, bevor er formal überhaupt zur Wahl steht.

Wie Bernd Weiß seine Machtposition aufgebaut hat

Weiß ist nicht irgendein Funktionär, der plötzlich vorgeschlagen wird. Er ist derzeit Vizepräsident der Arbeiterkammer Burgenland und zugleich AK-Fraktionsvorsitzender der FSG. Gleichzeitig führt er als Vorsitzender die Gewerkschaft GPA Burgenland und ist Zentralbetriebsratsvorsitzender der Burgenland Energie. Zusätzlich war er roter Klubchef im Eisenstädter Rathaus. Diese Kombination aus Arbeitnehmervertretung, Gewerkschaft und kommunaler Politik bündelt Einfluss an einer einzigen Person, lange bevor eine Wahl überhaupt stattfindet. Schon im Vorfeld zeigte sich Landeshauptmann Hans Peter Doskozil zuversichtlich, dass das bewährte Miteinander zwischen der Landesregierung und der Arbeiterkammer unter der Führung von Weiß nahtlos und konstruktiv weitergeführt wird. Die SPÖ-Landesgeschäftsführer Kevin Friedl und Friedrich Radlspäck bescheinigen ihm die nötige Erfahrung und das erforderliche Fachwissen für das Amt.

Die Zahlen zur AK-Wahl 2024

Bei der Arbeiterkammerwahl im Frühjahr 2024 holte die FSG unter Spitzenkandidat Michalitsch mit 68,8 Prozent zwar einen klaren Wahlsieg und verteidigte ihre absolute Mehrheit, musste im Vergleich zur vorherigen Abstimmung jedoch einen Verlust von knapp drei Prozentpunkten hinnehmen. Die ÖVP-Arbeitnehmer kamen auf 18,5 % und legten um 0,6 Prozentpunkte zu. Die FPÖ-Arbeitnehmer erreichten 9,4 % und verzeichneten mit 1,8 Prozentpunkten das größte Plus aller Fraktionen. Die Zahlen zeigen: Die FSG bleibt dominant, doch der Vorsprung schrumpft leicht, während die Konkurrenz zulegt – ein Hintergrund, der die Bedeutung einer reibungslosen Nachfolge zusätzlich erhöht.

Was Betroffene jetzt wissen sollten

  • Bernd Weiß ist der von der FSG nominierte Nachfolger, die endgültige Wahl findet erst im Frühjahr 2027 statt.
  • Bis zur Wahl bleibt Gerhard Michalitsch im Amt, spätestens im März 2027 übergibt er.
  • Weiß bringt bereits Ämter in AK, Gewerkschaft und Betriebsrat mit – ein ungewöhnliches Bündel an Funktionen für einen künftigen AK-Präsidenten.
  • Die FSG verlor 2024 Stimmenanteile, die Mehrheit in der Arbeiterkammer Burgenland bleibt davon aber unberührt.

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Ronaldo-Rücktritt: Das steckt hinter der Abreise aus Portugals Nationalteam

von Lena Sommer
01.10.2026
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Ein leeres Fußballstadion mit grünem Rasen bei Flutlicht, sachliche Weitwinkelaufnahme ohne erkennbare Personen, Querformat 16:9 – Symbolbild, KI-erzeugt
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Cristiano Ronaldo hat das Trainingscamp von Portugals Nationalteam verlassen, nachdem Trainer Jorge Jesus angekündigt hatte, ihn gegen Dänemark nicht in der Startelf aufzustellen. Ob damit ein endgültiger Rücktritt aus der Nationalmannschaft verbunden ist, ließ der 41-Jährige offen. Er kündigte an, die Gründe für seinen Weggang später öffentlich zu machen.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Ronaldo verließ das Trainingscamp nach der Entscheidung gegen seinen Startelfplatz
  • Schon im Spiel gegen Norwegen saß er durchgehend auf der Bank
  • Trainer Jesus bestreitet jeden Streit zwischen beiden
  • Portugal gewann beide bisherigen Partien der Nations League

Was hinter dem Abgang von Ronaldo steckt

Der Auslöser war eine sportliche Entscheidung: Trainer Jesus teilte Ronaldo mit, dass er im Auswärtsspiel der dritten Runde in Kopenhagen gegen Dänemark nicht in der Startelf stehen werde. Daraufhin verließ Ronaldo das Trainingslager der Nationalmannschaft und reiste mit seinem Privatjet nach Madrid.

Auffällig ist der Kontrast zum Auftaktspiel: Gegen Wales stand Ronaldo noch von Beginn an auf dem Feld, wurde in der 67. Minute ausgewechselt und blieb ohne Torbeteiligung beim 1:0-Sieg. Erst im zweiten Gruppenspiel gegen Norwegen, das Portugal 2:1 gewann, saß er durchgehend auf der Bank, ohne eingewechselt zu werden.

Wie der Mechanismus zwischen Trainer und Star funktioniert

Jesus erklärte öffentlich, dass es keine Differenzen mit Ronaldo gebe. Nach seiner Darstellung habe Ronaldo bereits vor den Spielen zugestimmt, nicht von Beginn an zu spielen. Als Begründung nannte der Trainer die körperliche Verfassung des 41-Jährigen.

Jesus betonte zudem, dass Ronaldo sich nicht geweigert habe zu trainieren, sondern Kooperationsbereitschaft für jede Rolle gezeigt habe – ob als Einwechselspieler, auf der Bank oder auf der Tribüne. Die beiden kennen sich aus einer früheren gemeinsamen Zeit in Saudi-Arabien. Jesus übernahm das portugiesische Nationalteam erst nach der Weltmeisterschaft in Nordamerika.

Ronaldo betonte nachdrücklich, dass er sich stets mit absoluter Hingabe für die Nationalmannschaft eingesetzt habe. Eine klare Erklärung für seinen Abgang blieb er bislang schuldig, kündigte sie aber für die Zukunft an.

Die Zahlen zum Ronaldo-Rücktritt

Ein Blick auf die Daten zeigt den Umbruch in Ronaldos Rolle bei Portugals Nationalteam:

  • 41 Jahre ist Ronaldo alt
  • 67. Minute: Auswechslung im Spiel gegen Wales
  • 1:0-Sieg gegen Wales ohne Ronaldo-Tor
  • 2:1-Sieg gegen Norwegen ohne Ronaldo-Einsatz

Die Zahlen machen deutlich: Portugal gewann beide bisherigen Partien unabhängig von Ronaldos Einsatzzeit. Das wirft die Frage auf, wie stark seine Rolle im Team tatsächlich noch gewichtet wird.

Was Betroffene über den Fall Ronaldo wissen sollten

  • Ein offizieller Rücktritt aus der Nationalmannschaft ist bislang nicht bestätigt
  • Ronaldo selbst hat angekündigt, die Gründe später öffentlich zu erklären
  • Trainer Jesus bestreitet persönliche Spannungen und verweist auf die körperliche Verfassung
  • Die Entscheidung über Ronaldos Zukunft im Nationalteam dürfte sich in den kommenden Wochen klären

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Andre Witzel: Von Anfängerfehlern bis zur Tradingexpertise

von Christina Szasz
01.10.2026
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Trading.de vermittelt Trading Know-how – von typischen Anfängerfehlern bis zu erfolgreichen Strategien mit Andre Witzel.
© Andre Witzel
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Jeder, der an der Börse anfängt, macht Fehler. Andre Witzel war selbst einer von ihnen, bevor er mit Trading.de eine der bekanntesten Plattformen für Trading-Ausbildung im deutschsprachigen Raum gründete. Sein Weg von den klassischen Stolpersteinen zum gefragten Experten zeigt, worauf es für zukünftige Trader tatsächlich ankommt.

Trading lernen in Deutschland: Warum Fehler der Schlüssel zur Expertise sind

Wer Trading lernen möchte, kommt an Andre Witzel und Trading.de kaum vorbei. Sein eigenes Fundament wurde mit Niederlagen gelegt: Witzel hat früh erfahren, wie sehr Verluste Teil des Lernprozesses sind – und genau das macht ihn für viele Einsteiger so glaubwürdig. Auf seiner Plattform teilt er, welche Basics wirklich notwendig sind, um Trading-Erfahrungen seriös und nachhaltig zu gestalten. Einmal gemachte Fehler dienen als anschauliche Lernbeispiele und zeigen, dass jeder Trader nur dann wachsen kann, wenn er bereit ist, sich kritischen Rückmeldungen zu stellen. Genau deshalb setzt Trading.de auf persönliches Feedback statt anonymer Videokurse.

Börse lernen online: Zwischen Emotion und System

In einer Branche, in der Versprechen auf schnellen Reichtum oft dominieren, betont Andre Witzel die Bedeutung von Systematik – nicht von Glückstreffern. Trading.de baut auf klar strukturierte Lernpfade und macht das Börsenhandeln lernen für Anfänger transparent. Die Plattform begleitet Schritt für Schritt und legt offen, wo emotionale Fehler am häufigsten zuschlagen. Anstelle leerer Floskeln erleben Teilnehmer bei Trading.de, wie Disziplin, Geduld und ein durchdachtes Risikomanagement zur Basis jeder Trading-Strategie werden. Damit unterscheidet sich das Angebot fundamental von oft überteuerten und undurchsichtigen Daytrading-Kursen am deutschsprachigen Markt.

Individuelle Trading-Ausbildung statt leerer Versprechen

Der USP von Trading.de ist das Mentoring, das sich an den tatsächlichen Fähigkeiten der Teilnehmer orientiert. Keine Garantien auf Traumrenditen oder plakativen „Kursrekorde“ – stattdessen erhalten angehende Trader in Deutschland und der DACH-Region individuelles Online-Trading-Coaching. Ein Level-System sorgt dafür, dass jeder dort abgeholt wird, wo er steht – Schritt für Schritt hin zum eigenständigen Handeln am Markt. Die Ausbildung wird dabei durch persönlichen Support, Live-Calls und konkretes Feedback ergänzt. Witzel und sein Team schaffen eine Umgebung, die Austausch und dauerhaftes Lernen ermöglicht – und in der Fehler nicht verschwiegen, sondern als Motor für Entwicklung genutzt werden.

Trading-Plattform und Community: Die neue Form digitaler Finanzbildung

Seriöses Trading-Coaching lebt laut Andre Witzel davon, transparent zu arbeiten und auch unangenehme Wahrheiten zu thematisieren. Trading.de positioniert sich gegen Anbieter, die unrealistische Gewinnversprechen machen oder undurchsichtige Broker empfehlen. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt: Die Community, die sich rund um die Plattform gebildet hat, ist mittlerweile zu einer der aktivsten Trading-Communities Deutschlands geworden. Teilnehmer profitieren von den ehrlichen Einblicken des Gründers, aber auch von ausführlichen Erfolgsgeschichten ganz „normaler“ Menschen, die mit konsequentem Lernen und Anpassungsbereitschaft ihren Handel auf ein neues Level gehoben haben. Für viele funktioniert Trading.de damit als Gegenentwurf zu klassischen Finanzakademien.

Trading-Tipps für Anfänger: Was Andre Witzel wirklich rät

Anders als viele Coaches empfiehlt Andre Witzel kein schnelles „passives Einkommen durch Trading“ und warnt vor Abkürzungen. Seine Trading-Tipps für Anfänger setzen auf Ausdauer, Disziplin und Selbstreflexion – das sind die Zutaten, die langfristig für nachhaltigen Erfolg sorgen. Wer durchhält, profitiert nicht nur von der preisgekrönten Ausbildung, sondern findet in Trading.de einen verlässlichen Mentor auf dem Weg zum eigenständigen Trader. Der große Unterschied: Hier wird Trading wirklich gelebt und Wissen für die Community zugänglich gemacht, statt bloß verkauft.

Weitere Einblicke, Erfahrungsberichte und Einstiegsmöglichkeiten in die Trading-Ausbildung von Andre Witzel finden sich auf  www.andrewitzel.com/de.

Impressum:
Trading.de
Ein Projekt von: Witzel Capital LTD.
Registrierungsnummer: HE 423345
Cyprus
7577 Larnaca
Mazotos Hills 4, Block D, Flat 203
Telefon: +49 174 9777071
E-Mail: info@trading.de
Website: trading.de

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Reinhard Gaida-Leath über die Schattenseiten der „Love-&-Light“-Szene

von Christina Szasz
01.10.2026
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Reinhard Gaida-Leath hinterfragt die Szene für bewusste Beziehungen und betont Ethik und Sicherheit.
© Reinhard Gaida
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Die Szene rund um bewusste Sexualität, alternative Beziehungskultur und spirituelle Selbsterfahrung wächst seit Jahren stark. Gleichzeitig häufen sich Diskussionen über fehlende Standards, problematische Dynamiken und mangelnde Transparenz innerhalb mancher Communities. Reinhard Gaida-Leath, Initiator der Schwelle Conference und des Schwelle Festivals, spricht offen über Entwicklungen, die aus seiner Sicht kritisch betrachtet werden müssen.

Persönliche Entwicklung braucht klare ethische Standards

„Viele Menschen kommen in solche Räume mit einem echten Wunsch nach Verbindung, Heilung oder persönlicher Entwicklung“, sagt Reinhard Gaida-Leath. „Genau deshalb braucht es besonders hohe ethische Standards und verantwortungsvolle Begleitung.“ Aus seiner Sicht liegt eines der größten Probleme in fehlender Professionalität und unklaren Machtverhältnissen. Besonders dort, wo mit Intimität, emotionaler Öffnung oder spirituellen Konzepten gearbeitet wird, können schnell Abhängigkeiten oder Grenzverschiebungen entstehen. Gleichzeitig fehle häufig eine fundierte Ausbildung der Anbieter und Begleitpersonen.

Wenn Heilungsversprechen wichtiger werden als Selbstbestimmung

Gaida-Leath beobachtet seit Jahren, dass manche Veranstaltungen mit großen Heilungsversprechen, intensiven Gruppendynamiken oder charismatischen Leitfiguren arbeiten, ohne ausreichende Schutzkonzepte zu etablieren. Kritik oder Unsicherheit würden in manchen Kontexten schnell als persönlicher Widerstand oder mangelnde Offenheit interpretiert. „Gerade in spirituellen oder sexpositiven Communities entsteht manchmal ein sozialer Druck, besonders offen, frei oder transformiert wirken zu müssen“, erklärt er. „Dadurch verlieren Menschen mitunter den Kontakt zu ihren eigenen Grenzen.“

Warnsignale erkennen: Transparenz & Consent als Qualitätsmerkmal

Wichtige Warnsignale seien laut Reinhard Gaida-Leath fehlende Transparenz, unklare Kommunikation, überhöhte Versprechen sowie mangelnde Möglichkeiten zur Reflexion oder Nachbetreuung. Auch das Fehlen klarer Consent-Strukturen und professioneller Beschwerdewege müsse kritisch gesehen werden. „Menschen sollten lernen, ihrem eigenen Bauchgefühl wieder stärker zu vertrauen“, sagt Gaida-Leath. „Wer Druck ausübt, absolute Wahrheiten verkauft oder Kritik nicht zulässt, sollte immer hinterfragt werden.“

Schwelle Conference setzt auf Verantwortung und Sicherheit

Mit Formaten wie der Schwelle Conference oder dem Schwelle Festival versucht Gaida-Leath bewusst andere Standards zu etablieren. Im Mittelpunkt stehen dort Themen wie Konsenskultur, Kommunikation, Verantwortung und psychologische Sicherheit. Internationale Speaker und Fachpersonen aus Therapie, Pädagogik und Community-Arbeit diskutieren Fragen rund um Beziehungskultur, Machtstrukturen und ethische Begleitung. Dabei gehe es nicht darum, alternative Lebensmodelle oder bewusste Sexualität grundsätzlich infrage zu stellen. Im Gegenteil: Räume für persönliche Entwicklung und neue Formen von Beziehung könnten wertvoll sein, wenn sie professionell, reflektiert und transparent gestaltet werden.

Warum Ethik in Beziehungskultur immer wichtiger wird

Auch international beschäftigt sich Reinhard Gaida-Leath zunehmend mit Fragen rund um Ethik und Verantwortung in Community-Strukturen. Künftig wird er als Educational Director der Hacienda in New York tätig sein, einer Plattform für moderne Beziehungskultur, Sexualität und persönliche Entwicklung. Für ihn zeigt die aktuelle Entwicklung vor allem eines: Je stärker Szenen rund um Spiritualität, Sexualität und persönliche Entwicklung wachsen, desto wichtiger werden professionelle Standards, Transparenz und kritische Reflexion.

Weitere Informationen unter reinhardgaida.com und schwelle-conference.com.

Impressum:
Schwelle7 GesmbH
Reinhard Gaida
Bloch Bauer Promenade 20/18
1100 Wien
E-Mail: info@schwelle.at
Website: www.reinhardgaida.com
Website: schwelle-conference.com

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Ganzheitliches Branding: Birgit Stern verbindet Design und Mindset

von Christina Szasz
01.10.2026
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Inhaltsverzeichnis:
Birgit Stern von Sterndesign verbindet Klarheit, Grafikdesign und Mindset zu einem ganzheitlichen Markenauftritt.
© Birgit Stern
Inhaltsverzeichnis:

Viele Selbstständige wissen genau, was sie leisten – können aber nur schwer auf den Punkt bringen, warum Kunden gerade bei ihnen kaufen sollten. Das wird besonders dann zum Problem, wenn Mitbewerber mit niedrigeren Preisen auftreten. Obwohl die eigene Leistung hochwertiger ist, wird dieser Unterschied nach außen nicht sofort sichtbar. Genau hier setzt Birgit Stern von Sterndesign an: Sie verbindet strategische Klarheitsfindung mit professionellem Grafikdesign und hilft Unternehmern dabei, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen.

Warum Klarheit vor dem Design kommen muss

Bevor Farben, Schriften oder Logos festgelegt werden, geht es bei Birgit Stern zunächst um das Fundament einer Marke. Persönlichkeit, Positionierung, Zielgruppe und die Besonderheit des eigenen Angebots werden herausgearbeitet. Gerade Letzteres fällt vielen Unternehmern schwer, weil ihnen selbst oft nicht bewusst ist, was ihre Arbeit von anderen unterscheidet. Sterndesign arbeitet deshalb von innen nach außen: Erst wenn die Essenz klar formuliert ist, beginnt die Gestaltung. Kunden beschreiben ihre Methode als liebevolle Hartnäckigkeit – so lange nachfragen, bis das Wesentliche in einem einzigen Satz greifbar wird.

Ein hochwertiger Auftritt macht den Wert einer Leistung sichtbar

Viele Gründer investieren erst dann in professionelles Branding, wenn sie bereits mehr Kunden gewonnen haben. Damit entsteht jedoch ein Kreislauf: Wer am Außenauftritt spart, spart zunächst Kosten, kann dadurch aber auch potenzielle Kunden verlieren. Birgit Stern verweist in diesem Zusammenhang auf Studienwerte, wonach 92 Prozent der Befragten einem professionellen Auftritt mehr Vertrauen zuschreiben und 81 Prozent einer Person zunächst vertrauen müssen, bevor sie bei ihr kaufen. Gerade hochwertige Leistungen brauchen deshalb einen Auftritt, der ihren Wert auf den ersten Blick vermittelt. In Zeiten von KI gewinnt diese sichtbare Qualität zusätzlich an Bedeutung.

Wenn KI und Vorlagen für immer ähnlichere Designs sorgen

Visuelle Inhalte lassen sich heute innerhalb weniger Minuten mit Vorlagen oder KI erstellen. Doch genau darin sieht Birgit Stern auch eine neue Herausforderung: Flyer folgen häufig demselben Aufbau, arbeiten mit ähnlichen Pastelltönen, Icons und grafischen Wischern und sind gleichzeitig mit Informationen überladen. Wer damit aussieht wie viele andere, schafft kaum Wiedererkennung. Das betrifft auch selbst gestaltete Visitenkarten, Social-Media-Grafiken oder Broschüren. Im heutigen Überangebot bleiben nur wenige Sekunden, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ist die Besonderheit eines Angebots nicht erkennbar, wird schnell über den Preis verglichen – selbst wenn die tatsächliche Leistung qualitativ deutlich über jener der Konkurrenz liegt.

Selbstbewusstsein und Mindset gehören für Birgit Stern zur Markenarbeit

Ein professioneller Markenauftritt scheitert nicht immer am Design. Manche Selbstständige erkennen den Wert ihrer eigenen Arbeit nicht, trauen sich nicht, höhere Preise zu verlangen oder treten mit zu wenig Selbstbewusstsein und Präsenz auf. Deshalb bezieht Birgit Stern auch Mindset-Themen in ihre Arbeit ein. Der Weg führt bei Sterndesign zunächst über die Erarbeitung des Markenfundaments, die in der Regel etwa sechs bis acht Wochen dauert. Dabei werden unter anderem Persönlichkeit, Einzigartigkeit, Wunschkunden, Positionierung und Designstil herausgearbeitet. Ergänzend bietet Stern ein Mindset-Upsell-Paket mit einer drei- oder sechsmonatigen Begleitung an, das die persönliche Entwicklung und ein selbstbewusstes Auftreten zusätzlich in den Fokus rückt. Ergänzt wird das Angebot durch eigene Materialien wie das Kartenset und das Glückstagebuch „Seelen-Momente“.

Warum ein Aquarell manchmal mehr über eine Marke verrät als ein Logo

Ist die Markenidentität definiert, übersetzt Stern sie in eine passende visuelle Sprache. Dabei verbindet sie Grafikdesign bei Bedarf mit ihrer zweiten gestalterischen Disziplin: der Malerei. Während für manche Unternehmen ein klarer Auftritt mit geometrischen Formen passt, kann beispielsweise im beratenden oder therapeutischen Umfeld ein handgemaltes Aquarell Individualität und Persönlichkeit transportieren. Illustrationen, Logos im Aquarellstil oder gezeichnete Elemente können vom Corporate Design bis in Geschäftsräume weitergeführt werden.

Branding endet nicht bei Farbe und Schrift

Besonders faszinieren Birgit Stern ungewöhnliche Geschäftskonzepte: ein Kosmetikstudio für Männer im Werkstattstil, eine Fotografin, die Kundinnen als Meerjungfrau oder Drachenkönigin inszeniert, oder ein Antiquitätencafé, in dem das Interieur gekauft werden kann. Für sie zeigen solche Beispiele, dass Branding weit über Logo, Farbe und Schrift hinausgeht und im besten Fall ein unverwechselbares Erlebnis schafft. Ihre Erfahrung aus Ausbildung, mehreren Jahren in Fullservice-Agenturen, der Selbstständigkeit seit 2008 und einer Ausbildung zum Impuls-Coach im Jahr 2023 verbindet dabei strategische Analyse mit gestalterischer Umsetzung. So soll ein Auftritt entstehen, der nicht nur professionell aussieht, sondern auch den tatsächlichen Wert und die Persönlichkeit hinter einem Angebot sichtbar macht.

Wer wissen möchte, wie sich Klarheit, Markenaufbau, Grafikdesign und individuelle Gestaltung zu einem stimmigen Auftritt verbinden lassen, findet weiterführende Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter www.stern-design.de.

Impressum:
Werbeagentur Sterndesign
Birgit Stern
Weinstraße 29
94469 Deggendorf
+49 991 2705708
info@stern-design.de
www.stern-design.de

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